Cosmic Girl 1

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23. Dezember 2007


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Ab und zu erreicht uns die Berichterstattung von Presse und Fernsehen zum Thema, die wir hier noch einmal veröffentlichen

 

 

ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG
heute nachmittag (Donnerstag, 15. Februar 07) wurde in Stolberg (Kreis Aachen) der Versuch unternommen, einen Irish Wolfhound aus unserer Zucht - 9 Monate alt - aus dem Garten der Eigentümer zu entwenden!
Die Besitzerin hatte den Rüden in den Garten gelassen und hörte nur zufällig, wie das große Gartentor geöffnet wurde. Als sie aus dem Fenster schaute, sah sie einen Mann, der den Hund aus dem Garten geholt hatte und dass der Rüde außen vor dem wieder geschlossenen Gartentor war. Als sie hinauslief, flüchtete der Mann und sie konnte ihn nicht stellen, den Hund liess er aber zurück...

Eine Anzeige bei der dortigen Polizei ergab, dass das bereits der dritte Irish Wolfhound innerhalb von 5 Wochen ist, den man auf diese Weise (Entwenden aus dem eingezäunten Garten, aber Gartentor nicht abgeschlossen) versucht hat, zu stehlen.
In einem Fall (die Hündin, die vor 5 Wochen in Berlin gestohlen wurde) ist das ja leider auch gelungen.
Vor 14 Tagen wurde derselbe Versuch in Köln : Auch hier versuchte ein Mann, einen Irish Wolfhound aus einem Garten zu stehlen, eine aufmerksame Nachbarin beobachtete dies jedoch und der Mann flüchtete in einem Lieferwagen - Gott sei Dank ohne den Hund !
Es handelt sich lt. Angabe der Polizei wohl um Verbrecher, die aus dem Ostblock zu kommen scheinen (Landeskennzeichen des beobachteten Lieferwagens).

Aus diesem Anlaß unsere Warnung an alle Hunde- insbesondere aber Irish Wolfhound-Besitzer :
Lassen Sie Ihren Hund nicht unbeaufsichtigt in einem Garten, der nicht einbruchsicher ist !!!
Geben Sie bitte diese Warnung auch an alle Wolfhound-Besitzer, die Sie kennen, weiter, damit die Bande (es scheint sich ja um eine solche zu handeln) keinen Erfolg hat und damit es Ihnen nicht geht wie der Familie in Berlin, die ihre Hündin bis heute schmerzlich vermissen muss und nicht weiss, wo sie geblieben ist und was mit ihr geschieht...

 

Aber es gibt auch solche Nachrichten, die unsere Arbeit wieder sinnvoll erscheinen lassen:

Vermisster Hund nach sechs Jahren aufgetaucht

«Cujo» verschwand im Juli 2000 aus dem Garten der Familie Barczewski im US-Staat Missouri und könnte mit Sicherheit eine interessante Geschichte erzählen - wenn man ihn denn verstünde.

«Es ist ein Wunder!» sagte sein überglückliches Frauchen Noreen Barczewski am Freitag. «Wir haben ihn wiedergefunden!»

Der damals sieben Jahre alte Golden Retriever gelangte nach seinem Verschwinden ins rund 200 Kilometer entfernte Columbia, wo ihn eine ältere Frau bei sich aufnahm. Als die Frau in ein Pflegeheim musste, wurde der Hund - inzwischen in «Willy» umbenannt - vom Tierschutzverein im Internet zur Vermittlung ausgeschrieben. Dort entdeckte ihn Bob Tillay, Präsident der Tierhilfe Dirk's Fund in St. Louis, die in den vergangenen zehn Jahren für mehr als 900 Hunde ein neues Zuhause gefunden hat.

Eine erste Vermittlung als Begleiter von Bewohnern eines Altenheims scheiterte daran, dass dem Hund ausreichend Auslauf fehlte. Dirk's Fund stellte daraufhin ein Foto von «Cujo» auf seine Website. Dort stöberte dann rein zufällig Noreen Barczewskis Schwager Michael, der einen Hund adoptieren wollte. Michael hatte «Cujo» vor 13 Jahren gezüchtet, und er erkannte den alten Hund mit der herzförmigen weissen Blesse auf der Stirn und den weissen Pfoten sofort wieder. Die Wiedervereinigung war dann nur noch eine Frage von Tagen.

Dünner und grauer ist er als früher, aber sonst hat sich «Cujo» kaum verändert. Noch immer begrüsst er Menschen, indem er sich nach Katzenart an ihnen reibt. Seine erste Familie hatte ihn nie vergessen - insbesondere nicht Tochter Kayla, die bei seinem Verschwinden erst vier Jahre alt war. Sie war sicher, dass er eines Tages zurückkommen würde. «Ich habe es tief im Herzen gespürt», sagte die Viertklässlerin am Freitag, das Fell des Hundes kraulend. «Ich wusste, dass er nicht für immer weg war.»

 

Mafia fängt Tiere wegen der Felle
KPH

Berlin - Der Tierschutzverein Berlin warnt alle Katzenhalter: Immer mehr Tiere verschwinden spurlos! Es mehren sich Hinweise, dass eine Mafia gezielt Jagd auf Hauskatzen macht – wegen der Felle.

2006 wurden in Berlin 2500 Katzen als vermisst gemeldet, so Marcel Gäding, Sprecher des Tierheims Berlin, zum KURIER. Mindestens 500 davon wurden gestohlen, schätzt er.

Immer mehr Berliner berichten derzeit über Kleintransporter aus Polen mit abgedunkelten Scheiben. "In der Nähe dieser Sichtungen häufen sich Vermisstenmeldungen", so Gäding. Experten vermuten, dass die Felle in Osteuropa verarbeitet und als "Pelze" wieder nach Deutschland importiert werden.

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/156544.html
 

 

Diese Nachrichten häufen sich leider in der letzten Zeit (siehe auch unter “Vermisst 2006”):

25.04.2006
Hund gestohlen
 
Belzig (Potsdam-Mittelmark)
 
Gestern Morgen erschien ein Geschädigter bei der Polizei in Belzig und erstattete eine Anzeige wegen Diebstahl.
Am Freitagnachmittag, gegen 15.30 Uhr, hatte er seinen Hund (Boxer) vor einem Einkaufsmarkt in der Erich-Weinert-Straße an einen Pfahl festgebunden.
Als der Hundehalter gegen 16.00 Uhr wieder zurückkam, war sein Hund verschwunden. Der Hund ist zirka fünf Monate alt und hat eine Schulterhöhe von etwa 40 bis 50 Zentimeter. Er ist dunkelbraun mit weißem Latz, schwarzer Maske und hört auf den Namen "Speik".
Er war mit einer weißen Stoffleine befestigt und trug ein blaues Halsband. Die Schadenshöhe beträgt zirka 300 Euro.
 
Die Kripo in Belzig hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Wer Hinweise zum Verbleib des Hundes machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiwache Belzig unter der Telefonnummer 033841/55-0 in Verbindung zu setzen.
 
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10694424/1353476/

 

WG Warnung vor Welpenmafia (17.03.2006)

Dieses mal habe ich ein ernstes Thema, bei uns hat sich jemand per eMail für einen Welpen interessiert. Er gibt sich aus als Canadier und würde in Frankreich leben mit seiner Familie. Sein Sohn würde jetzt bald 9 Jahre alt werden und seine Frau bekäme das zweite Kind. Sie wären eine sehr tierliebe Fam. und hätten ein Haus......So wie man es als Züchter halt gerne hört.

Er schreibt in Englisch was aber irgend wie doch keins ist.Als es zum geschäftlichen kommt schreibt er es würde jemand kommen und den Hund abholen da die Frau ja jetzt Ihr zweites Kind bekommen hat.Er würde einen Scheck schicken in Höhe 4300 und wir sollten uns das Geld für den Hund und 30 Euro für die Bank Abwicklung heraus nehmen und den Rest weiter schicken an den Mann der den Hund abholen würde. Nach dieser eMail war ich sofort bei dem Gedanken hier ist was mächtig faul.

Man wird es nicht glauben, aber dieser Scheck kam wirklich und es waren noch nicht mal Euro sondern Englische Pfund von einer bekannten Bank in England, also fast 7000 Euro. Er kam mit der Post und ist in Holland abgestempelt. Jetzt hat sich am Wochenende herausgestellt das wir nicht die Einzigen bei uns im Verein sind die mit dieser Maffia zutun hat.

Es sollten doch jede Menge Züchter egal welcher Rasse davon erfahren nicht das doch jemand darauf herein fällt. Denn die Versuchung ist bei manchen dann vielleicht doch groß wenn man diesen Check in der Hand hält. Man macht sich Strafbar und weiß es gar nicht und vor allem sollte man an seine Welpen Denken.    

Bitte an alle weiter leiten die Ihr kennt

 

26.05.2006 - 10:44 Uhr
POL-MH: Autoknacker nimmt schwarzen Hund mit

Mülheim an der Ruhr (ots) - Lfd. Nr. 38/05/2006 - tweise Einen schwarzen Spitz entwendete gestern Vormittag ein bisher unbekannter Autoknacker aus einem VW Golf am Rande des Trödelmarktes auf der Mintarder Straße. Die 54-jährige Geschädigte ... Lesen Sie hier weiter...

Aus “Herrchen gesucht” im Januar 2004, Film von Cornelia Baumsteiger

Es geschieht jeden Tag in Deutschland: Ein geliebtes Haustier ist verschwunden. Die Katze kommt nicht mehr nach Hause, der Hund ist weggelaufen. Zunächst bleibt die Hoffnung, dass nach Tagen das Tier wieder auftaucht. Der Besitzer telefoniert mit der Polizei, der Feuerwehr, der Jagdbehörde, sucht in der nächsten Umgebung und in Tierheimen, hängt Zettel auf und setzt eine Annonce in die Zeitung. Wenn alles zu keinem Ergebnis führt, wenn das Tier wie vom Erdboden verschluckt ist, dann fällt am Ende der Verdacht auf Tierdiebe.
Nur selten sind dafür die Anzeichen so stark wie im Fall einer Katzenbesitzerin, die nachts aufgeschreckt wurde, weil sie Katzengeschrei hörte, Autotüren, die zugeschlagen wurden, Stimmen. Als danach ihr Katerchen nicht mehr nach Hause kam, ging sie monatelang auf die Suche. 
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Dog-Napping hält Briten in Atem
Banden erpressen hohes Lösegeld
Von OTZ-Korrespondent Ulrich Schilling-Strack London. Max war nur zehn Minuten allein. Als sein Besitzer nach einer kleinen Besorgung zum Parkplatz des kleinen Dorfs Dymchurch zurück kehrte, war das Auto aufgebrochen worden und Max spurlos verschwunden. Der kleine Terrier wurde Opfer von "Dog Napping", einem Verbrechen mit einer dramatischen Zuwachsrate. mehr...

 

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